Untersuchungen zum Transfer der australischen Projektabwicklungsform Project Alliancing auf den deutschen Hochbaumarkt

Schlabach, Carina

kassel university press, ISBN: 978-3-86219-490-2, 2013, 255 Pages
(Schriftenreihe Bauwirtschaft I 25)

URN: urn:nbn:de:0002-34916

Zugl.: Kassel, Univ., Diss. 2013

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Content: Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich Project Alliancing in Australien zu einer anerkannten Abwicklungsform für komplexe und risikoreiche Bauprojekte entwickelt. Der innovative Kern von Project Alliancing ist die vertraglich geregelte Ausrichtung der aus dem Bauherrn sowie den planenden und bauausführenden Unternehmen bestehenden
Projektgesellschaft (Project Alliance) auf definierte gemeinsame Projektziele mitsamt eines entsprechend gestalteten Vergütungssystems, das eine auf den Erreichungsgrad der Projektziele bezogene Bonus-Malus-Regelung beinhaltet.

In Anbetracht der aktuell sehr ausgeprägten Stör- und Konfliktanfälligkeit vieler komplexer Großbauvorhaben in Deutschland stellt sich für den deutschen Baumarkt die Frage nach alternativen Abwicklungsformen für Großprojekte und daraus resultierend, inwiefern und unter welchen Rahmenbedingungen Project Alliancing diesbezüglich einen Lösungsansatz darstellt. Hiervon ausgehend verfolgt die vorliegende Arbeit das Ziel, Grundlagen für den Transfer dieser Projektabwicklungsform auf den deutschen Hochbaumarkt zu schaffen. Diese Zielvorgabe setzt sie insbesondere mit der Entwicklung eines Entscheidungsmodells für die einzelfallspezifische Eignungsbewertung von Project Alliancing sowie eines Prozessmodells für die Auswahl der Projektpartner bei deutschen Allianzen um.

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