Innere Bilder und Führungshandeln

Sczygiel, Christoph

kassel university press, ISBN: 978-3-7376-0120-7, 2016, 290 Pages

URN: urn:nbn:de:0002-401211

DOI: 10.19211/KUP9783737601214

Zugl.: Kassel, Univ., Diss. 2016

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Content: Ob Hirte, Gärtner oder Bergführer, diese Bilder sind als Metapher oder Platzhalter zu verstehen. Sie sind der Schlüssel zum inneren Bild und nicht – wie zuerst angenommen – das innere Bild. Innere Bilder repräsentieren „schlüssige Zusammenhänge“ oder sie erfüllen ethische, psychologische oder moralische Bedürfnisse.

  • Innere Bilder sind handlungsleitend und helfen, Komplexität zu reduzieren.
  • In Bezug auf Führungshandeln beruhen sie meistens auf Überzeugungen, Grundhaltungen und Werten. Sie repräsentieren auch die individuelle Gewissheit, ob etwas richtig, falsch, angemessen, inadäquat usw. ist und ein dahinter liegendes Menschenbild. Die innere Gewissheit (Wahrheit) ist Spiegelbild der individuellen Lerngeschichte.
  • Innere Bilder geben Hinweise darauf, wie die Führungskraft Beziehung anbietet.
  • Das kann Souveränität, Loyalität oder die Aufgabe an sich sein. Die Art der Beziehungsgestaltung ist ein Ausdruck des inneren Bildes.
  • Das innere Bild ist ein Baustein, der Führungskräften helfen kann, Zusammenhänge zwischen dem eigenen Handeln und sich als Person zu verstehen.

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