Zur Benennung und Kategorisierung alltäglicher Gegenstände

Onomasiologie, Semasiologie und kognitive Semantik

Tafreschi, Agnes

kassel university press, ISBN: 978-3-89958-201-7, 2006, 144 Seiten

URN: urn:nbn:de:0002-2011

Zugl.: Kassel, Univ., Diss. 2005

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Inhalt: Immer, wenn wir einen Gegenstand benennen, nehmen wir eine semantische Kategorisierung vor. Ein und der gleiche Gegenstand kann allgemein als Möbelstück oder spezieller als Stuhl oder auch als Küchenstuhl bezeichnet werden. Die semantische Prototypentheorie geht davon aus, dass sich die zur Benennung von Gegenständen bevorzugten Wörter in derartigen semantischen Hierarchien auf einer mittleren Ebene befinden. Auf der Suche nach solchen Wörtern unterscheidet diese Untersuchung zur Semantik des Englischen zwischen der onomasiologischen Perspektive, die von den Gegenständen zu den Wörtern führt, und der semasiologischen Perspektive, die umgekehrt von den Wörtern zu den Gegenständen führt. Empirischen Aufschluss darüber, mit welchen Wörtern wir welche Dinge bezeichnen, vermittelt die Analyse von Audiodeskriptionen englischer Spielfilme, in denen die Dinge des Alltags für Sehbehinderte von einem unsichtbaren Sprecher benannt werden.

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