Einfluss von Persönlichkeitsstörungen und Persönlichkeitsakzentuierungen auf den Erfolg einer multimodalen Verhaltenstherapie bei Zwangserkrankungen

Fricke, Susanne

kassel university press, ISBN: 978-3-89958-019-8, 2003, 141 Seiten

URN: urn:nbn:de:0002-0199

Zugl.: Hamburg, Univ., Diss. 2002

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Inhalt: Zwangspatienten mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwer behandelbar und sind bei Therapeuten häufig nicht sehr beliebt. Ihre Erfolgsaussichten in der Therapie werden oft skeptisch beurteilt. In der Literatur wird dagegen der Einfluss von Persönlichkeitsstörungen auf den Behandlungserfolg eher kontrovers diskutiert. Im vorliegenden Buch wird daher die Frage untersucht, ob Persönlichkeitsstörungen oder -akzentuierungen wirklich prognostisch ungünstig sind. Die Befunde sprechen dafür, dass Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen nicht automatisch zukünftige Non-Responder sind. Viele Patienten können sehr gut von einer multimodalen Verhaltenstherapie mit oder ohne adjuvante Pharmakotherapie profitieren. Lediglich einige spezifische Akzentuierungen sind mit einem ungünstigeren Therapie-Outcome assoziiert. Empfehlungen für die Behandlung werden diskutiert.

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