Der Maler und Graphiker Gerhard Sy (1886 – 1936)

Ein Künstlerleben in Zeiten des Umbruchs

Engelmann, Klaus

kassel university press, ISBN: 978-3-7376-0526-7, 2018, 219 Seiten

URN: urn:nbn:de:0002-405270

DOI: 10.19211/KUP9783737605274

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Inhalt: Bildende Künstler geraten, auch wenn sie und ihre Werke in ihrer Zeit bekannt, geschätzt und beliebt waren, im Laufe der Jahre/Jahrzehnte oftmals in Vergessenheit, wenn nicht jemand ihr Werk und ihr Andenken pflegt. So war und ist es auch bei dem Maler und Graphiker Gerhard Sy, der von 1912 an in Kassel lebte und arbeitete. Die trotz der großen Sy-Retrospektive des Stadtmuseums Kassel 2007/08 noch ausstehende schriftliche Würdigung Sys und seines Werkes soll hiermit nachgeholt werden.

Dabei wird zugleich am Beispiel des Kunstgeschehens in der Stadt Kassel und an der damals bedeutenden Kasseler Kunstakademie das künstlerische und kulturelle Umfeld in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit seinen radikalen künstlerischen Umbrüchen beleuchtet und somit ein Stück Kulturgeschichte Kassels in Erinnerung gerufen. In diesem Gesamtzusammenhang wird auch Sys Auseinandersetzung mit den Kunstrichtungen des Expressionismus und des Japonismus näher betrachtet.

Die Abhandlung wird ergänzt durch ein Werkverzeichnis, einen Abbildungsteil und den Abdruck der Briefe des Ehepaars Sy an seine Mäzenin aus dem Jahr 1936.

Die Publikation ist in folgenden Formen erhältlich:

Volltext (pdf-Datei, ausdruckbar, kostenpflichtig - 21.00 MB) 21.75 Euro
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