Männlich – Weiblich – Göttlich

Geschlechtsspezifische Betrachtungen von Gottesbeziehungen und Gottesverständnis Heranwachsender aus mehrheitlich konfessionslosem Kontext

Bösefeldt, Ina

kassel university press, ISBN: 978-3-89958-844-6, 2010, 241 Pages
(Beiträge zur Kinder- und Jugendtheologie 6)

URN: urn:nbn:de:0002-8453

Zugl.: Kassel, Univ., Diss. 2009

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Content: Grundanliegen dieser Arbeit ist es, der Frage nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der religiösen Entwicklung von Jungen und Mädchen, die in einem mehrheitlich konfessionslosen Umfeld aufgewachsen sind, nachzugehen. Als theoretische Basis findet eine intensive Auseinandersetzung mit den Begriffen Gotteskonzept und Gender/Geschlecht statt. Für die qualitativ erhobenen Daten wird eine Methodologie entwickelt, die bemüht ist, ihnen gerecht zu werden. Die Theorie und die Ergebnisse der bisherigen Forschung werden mit den erhobenen Daten in Beziehung gesetzt und führen zu einem überraschenden Ergebnis. Die Gemeinsamkeiten der Geschlechter liegen vor allem im inhaltlichen Bereich, während die Unterschiede in erster Linie in der Form des Ausdrucks begründet sind. Dies erklärt sich m. E. mit dem Grundbedürfnis des Menschen nach transzendenten Bezügen. Vereinfacht ließe sich sagen, dass die Frage nach dem Woher und Wohin dem Menschen so wichtig ist wie das tägliche Brot. Wenn Religiosität ein wesenhaft menschliches Grundbedürfnis ist, dann verwundert es nicht, dass sich die Geschlechter diesbezüglich so ähnlich sind.

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