Bedeutung und Arbeitsfelder von Freiraum- und Landschaftsplanerinnen

Von der Professsionalisierung seit der Jahrhundertwende bis 1970

Homann, Katharina / Spitthöver, Maria

Universität Kassel, Fachbereich 6, ISBN: 978-3-89117-159-2, 2006, 224 Pages
(Schriftenreihe des Fachbereichs Architektur Stadtplanung Landschaftsplanung 29)

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Content: Zu Anfang des 20. Jahrhunderts galt der Gärtnerberuf für Frauen als ungeeignet; die Aufnahme in die Höheren Gärtner Lehranstalten als Vorraussetzung für eine weiterführende Ausbildung war nicht möglich. Erst mit der Etablierung privat innitierter Gartenbauschulen für Frauen wurde es möglich, die Gärtnerinnenlehre zu absolvieren und in Folge den Schwerpunkt Gartengestaltung an den höheren Gärtnerlehranstalten belegen zu können. Die Studie zeichnet die Integration der Fachfrauen in die verschiedenen Arbeitsfelder der Freiraumplanung / Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung nach. Auffällig ist - mit Ausnahme der Gartendenkmalpflege - die zeitliche Verzögerung, mit der Frauen in die verschiedenen Aufgabenfelder der Disziplin schließlich integriert wurden. In der Gartendenkmalpflege hingegen waren Fachfrauen von Anfang an tätig.

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