Wie normal ist die Norm?

Sprachliche Normen im Spannungsfeld von Sprachwissenschaft, Sprachöffentlichkeit und Sprachdidaktik

Hennig, Mathilde / Müller, Christoph (Hrsg.)

Mit Beiträgen von Adam, Bastian / Hennig, Mathilde / Müller, Christoph / Peschel, Corinna / Weldner, Anja / Zahradnicek, Lucia

kassel university press, ISBN: 978-3-89958-492-9, 2009, 151 Seiten

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Inhalt: „Wie normal ist die Norm?“ lautete der Titel eines Projekts, das das Verhältnis von sprachpflegerischem Normpostulat und Normbewusstheit der Sprachgemeinschaft zum Gegenstand hatte. Der Frage nach dem Status von sprachlichen Normen in der Sprachgemeinschaft wurde am Beispiel von grammatischen Zweifelsfällen wie Anfang diesen/dieses Jahres oder gewunken/gewinkt nachgegangen.

Inhaltsverzeichnis

Hennig, Mathilde /
Müller, Christoph:
Einleitung
Hennig, Mathilde:Wie viel Varianz verträgt die Norm? Grammatische Zweifelsfälle als Prüfstein für Fragen der Normbildung
Peschel, Corinna:Grammtische Zweifelsfälle als Thema des Deutschunterrichts? Das Beispiel der 'schwachen Maskulina'
Müller, Christoph:Wat ihr normal mennt… - Ein didaktisches Dilemma und die Chance, aus der Not eine Tugen zu machen
Weldner, Anja:Die Fragebögen des Denkwerk-Projekts - Eine methodische Analyse
Adam, Bastian:downgeloadet oder gedownloadet? - Überlegungen zur Partizip-II-Bildung des Verbs downloaden
Zahradnicek, Lucia:Gewinkt oder gewunken? Wie wird winken "normal" flektiert?

Die Publikation ist in folgenden Formen erhältlich:

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