Specific Objects - Theorie und Praxis im Werk von Donald Judd

Perica, Blaženka

kassel university press, ISBN: 978-3-89958-083-9, 2004, 578 Seiten

URN: urn:nbn:de:0002-0836

Zugl.: Kassel, Univ., Diss. 199

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Inhalt: In der vorliegenden Arbeit wird keine „große These“ verfolgt, sondern eher mehrere kleinere Themen zur Diskussion gestellt, die der Komplexität der Kunstsituation in den 60er Jahren, in der Judds Werk bahnbrechende Rolle spielte – zumindest annähernd - zum Vorschein bringen. Es geht um die Geschichte der Begrifflichkeiten – vor allem „objecthood“ und „nonrelational composition“ und damit eng verbundenen Termini wie „nonrepresental work“; „nonillusionistic work“, „real thing“ und „realness“; „wholness“; „unity“; „singelness“, „literal space“, „order“; „structured order“; „repetition“ - mit denen amerikanische Künstler der 60er Jahre Originalität und Neuigkeit ihrer Kunst in einer anfangs beton antieuropäischer Attitüde zu begründen suchten. Darüber hinaus wird die Genesis des Schaffens von Judd, die seine Malerei und seine Studien der Philosophie und der Kunstgeschichte mit einbezieht, im historischen Kontext dargestellt. Desweiteren ist hier auf die Spur jener Annahme zu kommen, die Judds Begriff mit dem Abschied von der Moderne und dem Auftreten der aktuellen Epoche des Postmodernismus in Zusammenhang bringt.

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