Politische Ökonomie der Erneuerbare-Energien-Politik in Deutschland

Eine Betrachtung des Politikbildungsprozesses auf dem Strommarkt unter dem Einfluss von Interessengruppen

Müller, Tom

kassel university press, ISBN: 978-3-86219-954-9, 2015, 321 Seiten

URN: urn:nbn:de:0002-39553

DOI: 10.19211/KUP9783862199556

Zugl.: Kassel, Univ., Diss. 2015

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Inhalt: In der Forschung wird argumentiert, dass die gezielte Förderung der Erneuerbaren zu einer Veränderung der technologischen Pfadabhängigkeit am Strommarkt führt bzw. geführt hat. Die historisch bedingte Marktabhängigkeit vom Angebotsportfolio der konventionellen Stromindustrie wird im Rahmen dieser Argumentation durch eine zunehmend starke Abhängigkeit vom Angebotsportfolio des EE-Bereichs ersetzt.

Die vorliegende Arbeit widmet sich der politischen Erklärung des Veränderungs- bzw. Übergangsprozesses am Strommarkt. Der Prozess der Politikbildung auf diesem Markt (v.a. der Förderpolitik für erneuerbare Energien) wird diskutiert. Es wird aus einer Public-Choice-Perspektive untersucht, welche politischen Akteure und Instanzen in der Vergangenheit für die Entstehung und Aufrechterhaltung einzelner Politikelemente verantwortlich waren. Insbesondere rücken bei dieser Betrachtung die unterschiedlichen privatwirtschaftlichen Interessengruppen am Strommarkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Die Publikation ist in folgenden Formen erhältlich:

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